Wettseiten-Vergleich 2026: Wer in Deutschland eine Erlaubnis hat und was sie kostet
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Stand: Oktober 16, 2026 · Geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL).

Wer in Deutschland auf Sport wetten will, hat eine sehr konkrete Auswahl: Nur Anbieter, die auf der Whitelist der GGL stehen, dürfen hier Sportwetten vermitteln – alle anderen sind nach dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV 2021) schlicht unerlaubt. Dieser Vergleichsort sortiert genau dort: zuerst nach Erlaubnis, dann nach dem, was die Erlaubnis an messbaren Pflichten mitbringt – Einzahlungslimit, Mindestangaben bei Bonus und Wette, Regeln zur Live-Wette und zum Spielerschutz. Wer die Mechanik dahinter versteht, sieht schneller, welcher Anbieter zu welchem Wettverhalten passt.
Was eine Wettseite in Deutschland leisten muss
Eine Wettseite – genauer: ein „Veranstalter von Sportwetten“ nach § 9a Abs. 1 Nr. 3 GlüStV – braucht in Deutschland eine Erlaubnis der GGL. Ohne diese Erlaubnis ist das Angebot unerlaubt, gleich ob die Seite von Malta, Curaçao oder Anjouan lizenziert ist. Eine ausländische Lizenz hat hier keine Wirkung; die GGL hat im September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher nochmals ausdrücklich vor illegalen Angeboten gewarnt.

Wer auf der Whitelist steht, unterliegt einer ganzen Reihe von Vorgaben, die für das eigene Wettverhalten praktisch werden:
- Identitätsprüfung und ein Konto pro Anbieter. Vor der vollen Verifizierung darf höchstens 72 Stunden mit maximal 100 € Einsatz gespielt werden, ohne Auszahlung (§ 6a GlüStV).
- Ein Zahlungskonto auf den eigenen Namen. Anonyme Mittel sind unzulässig – Kryptowährungen und anonyme Prepaid-Produkte fallen damit heraus (§ 6b Abs. 4).
- 1.000 € Einzahlungslimit pro Monat, anbieterübergreifend. Die LUGAS-Limitdatei zieht alle Anbieter zusammen; eine Erhöhung ist nur mit wirtschaftlichem Nachweis möglich, nicht per Selbsterklärung.
- OASIS-Sperrdatei. Wird bei Registrierung und Login geprüft; eine Selbstsperre dauert mindestens drei Monate, sonst mindestens ein Jahr.
- Panikbutton. Eine 24-Stunden-Sperre auf Knopfdruck (§ 6i Abs. 3).
- Insolvenzgeschützte Trennung der Spielergelder und Auszahlung des Restguthabens binnen fünf Werktagen nach Kontoschließung (§ 6b Abs. 6-7).
- 5,3 % Sportwettensteuer auf den Einsatz minus die Steuer selbst – die Frage, wer sie trägt, entscheidet jeder Anbieter selbst.
All das steht nicht auf jedem Werbebanner, aber es ist der Grund, warum „in Deutschland erlaubt“ ein engerer Begriff ist als „international lizenziert“. Die folgende Übersicht ordnet diese Pflichten danach, was sie konkret kosten.
Wie die GGL die Erlaubnis vergibt und was die Whitelist zeigt
Die GGL in Halle (Saale) ist die Aufsichtsbehörde nach dem GlüStV 2021, der seit dem 1. Juli 2021 in Kraft ist. Eine Erlaubnis wird nach § 4c Abs. 1 für fünf Jahre erteilt – die Whitelist führt das Datum der Erteilung, bewusst aber kein Enddatum. Für eine Wettseite ist nur die Domain relevant, die unter der Sportwetten-Erlaubnis geführt wird; Erlaubnisse für virtuelle Automatenspiele, Poker oder Casino decken das Sportwettenangebot nicht automatisch mit ab.
Die offene Liste der GGL umfasste am 2. Oktober 2026 30 Einträge mit insgesamt 27 Veranstaltern, die eine Sportwetten-Erlaubnis halten – zwei davon zusätzlich für Pferdewetten – und drei weiteren, die ausschließlich Pferdewetten anbieten. Jede geführte Domain ist eine .de-Domain, aber das Umgekehrte gilt nicht: Eine .de-Endung allein beweist noch keine Erlaubnis. Wer prüfen will, ob eine bestimmte Seite eine Erlaubnis besitzt, geht so vor:
- Domain genau übernehmen (Tippfehler – etwa „bet365dc“ statt „Bet365.de“ – führen auf andere Einträge oder ins Leere).
- In der GGL-Whitelist unter dem Anbietername nachsehen.
- Prüfen, ob die Domain dort unter „Sportwetten“ mit einem Erteilungsdatum geführt wird.
Fehlt die Domain, fehlt die Erlaubnis – eine Aussage wie „lizensiert in Malta/Curaçao“ steht in Deutschland einer unerlaubten Tätigkeit gleich. Anzeigen dürfen ohnehin nur Permit-Inhaber schalten (§ 5 Abs. 7). Wer unsicher ist, ob eine konkrete Seite dazugehört, sollte die Seite meiden, bis die Whitelist Auskunft gibt.
Wer eine Wettseite betreibt, ohne in Deutschland erlaubt zu sein, macht sich nach § 284 StGB strafbar (bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe), Werbung bis zu einem Jahr. Die GGL schreitet mit Verbotsverfügungen, Zahlungs- und Netzsperren durch. Zivilgerichte haben in mehreren Fällen bereits die Rückzahlung verlorener Einsätze angeordnet; der Bundesgerichtshof hat die Frage am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) dem EuGH vorgelegt – der Generalanwalt hält Rückzahlungen grundsätzlich für möglich, sieht aber eine Ausnahme vor, wenn Behörden zugesichert haben, die Erlaubnispflicht nicht durchzusetzen.
Grundlagen: Wie ein Wettanbieter arbeitet
Ein Wettanbieter nimmt Wetten zu einem festen Kurs (Quote) auf den Ausgang eines Sportereignisses an und zahlt bei Gewinn den Einsatz multipliziert mit der Quote zurück. Die wichtigsten Begriffe in der deutschen Wettpraxis sind:

- Einzelwette: Eine Wette auf genau ein Ereignis.
- Kombiwette (Kombinationswette): Mehrere Einzelwetten werden kombiniert; die Quoten multiplizieren sich. Gewonnen ist nur, wenn alle Teile eintreffen.
- Systemwette: Mehrere Kombinationen ausgewählter Wetten, bei denen auch ein Teil verlieren darf.
- Livewette: Eine Wette während des laufenden Ereignisses – nach GlüStV in Deutschland nur auf das Endergebnis oder auf nächste Teilereignisse wie „nächstes Tor“ im Fußball oder „nächster Satz“ im Tennis.
- Cash Out: Vorzeitige Auszahlung einer noch offenen Wette durch den Anbieter – eine eigene Funktion, ohne gesetzliche Vorgabe.
- Wettsteuer (Sportwettensteuer): 5,3 % auf den Bruttoeinsatz minus die Steuer selbst, also rund 5,03 % des gezahlten Betrags. Wer sie trägt, entscheidet der Anbieter.
Die Quote ist nicht nur ein „Preis“ für die Wette – sie ist auch der einzige Hinweis darauf, was der Wettanbieter vom Markt behält. Dafür gibt es eine nüchterne Rechnung: Aus den Quoten aller möglichen Ausgänge eines Marktes lässt sich die Auszahlungsquote berechnen, und 100 % minus Auszahlungsquote ist die Marge des Buchmachers – sein Verdienst, bevor Steuern, Bonuskosten und Betriebsaufwand abgezogen sind.
Was eine Marge konkret bedeutet
Nehmen wir einen fiktiven Zwei-Wege-Markt mit Quote 1,90 auf beiden Seiten. Die Auszahlungsquote dieses Marktes ist 1 ÷ (1/1,90 + 1/1,90) = 0,9737 – also 97,37 %. Die Marge des Buchmachers beträgt 100 % − 97,37 % = 2,63 %. Von jedem Euro, der auf diesen Markt gesetzt wird, behält der Anbieter im Schnitt rund 2,6 Cent. Diese Spanne gilt für genau diesen Markt – ein anderes Ereignis, eine andere Wettart oder ein anderer Anbieter hat eine eigene Marge. Wer einen „fairen“ Markt sucht, vergleicht die Margen, nicht die Werbeversprechen.
Wer Kombiwetten spielt, bekommt eine scheinbar große Quote: Aus 1,90 × 1,90 × 1,90 ergibt sich 6,86. Mit jedem zusätzlichen Bein steigt die Quote – und die effektive Marge, weil der Buchmacher auf jedes Bein seinen Anteil legt. Die „große Quote“ ist also eine Mischung aus echtem Risiko (alle Beine müssen treffen) und eingepreister Marge.
Die Sportwettensteuer von 5,3 % auf den Bruttoeinsatz minus die Steuer selbst – also rund 5,03 % des gezahlten Betrags – wird vom Anbieter an das Finanzamt abgeführt, kann aber vom Anbieter, vom Spieler oder hälftig getragen werden. Zwei Wege sind üblich: Der Anbieter zieht die Steuer direkt vom Einsatz ab (z. B. 9,50 € statt 10 € Einsatz, gleiche Quote) oder er behält sie vom Gewinn ein. Beides hat denselben Effekt auf die effektive Auszahlung – der Unterschied liegt im Wettschein: Bei einem abgezogenen Einsatz gewinnt man trotzdem „volle Quote mal Resteinsatz“.
Spielerschutz: Was OASIS, LUGAS und der Panikbutton leisten
Die deutsche Regulierung setzt beim Spielerschutz vier Hebel an, die zusammenwirken:
- LUGAS-Limitdatei: Über alle Anbieter hinweg gilt ein Einzahlungslimit von monatlich 1.000 €. Wer ein höheres Limit möchte, muss es bei einem Anbieter beantragen und wirtschaftliche Mittel nachweisen – ein Selbsterklärung reicht nicht. Anbieter dürfen bis zu 10.000 € freigeben oder bis zu 30.000 € für höchstens ein Prozent ihrer aktiven Spieler.
- LUGAS-Aktivitätsdatei: Paralleles Spielen bei mehreren Anbietern ist unzulässig; das System erkennt, wenn parallel eingeloggt wird.
- OASIS-Spielersperrsystem: Eine bundesweite Sperrdatei, die bei Registrierung und Login abgefragt wird. Selbstsperren laufen mindestens drei Monate (auf Wunsch länger), ansonsten mindestens ein Jahr.
- Panikbutton (§ 6i Abs. 3): Sofortige 24-Stunden-Sperre – ein Klick, kein Antrag.
Diese Werkzeuge greifen nur bei Anbietern, die an die deutsche Regulierung angeschlossen sind. Offshore-Anbieter kennen OASIS nicht, haben keine LUGAS-Anbindung und bieten keine deutsche Verbraucherbeschwerdestelle. Wer dort spielt, hat im Streitfall deutsche Gerichte – und die Frage, ob die geleisteten Einsätze zurückgefordert werden können, ist genau das Thema, das derzeit beim Europäischen Gerichtshof liegt (siehe oben).
Der Blick auf diese Werkzeuge zeigt auch, warum „mehr Bonus“ kein Wert an sich ist: Wer 1.000 € im Monat einzahlen darf, kann nicht gleichzeitig bei drei Anbietern einen 100 %-Bonus voll ausnutzen. Die Logik der Regulierung ist nicht „Spielerschutz oder Vielfalt“, sondern „beides, aber begrenzt“.
Was die Sperre konkret für den Alltag bedeutet
OASIS wird nicht nur einmal bei der Registrierung geprüft – die Anbieter ziehen den Abgleich in regelmäßigen Abständen, typischerweise beim Login. Wer eine Sperre hat, kann sich nicht neu registrieren, und ein Umweg über ein anderes Land hilft nicht, weil die Sperre dateiübergreifend gilt. Die Selbstsperre ist eine bewusste Entscheidung gegen das eigene Spielen – wer sie aufheben will, muss die Frist ablaufen lassen oder eine unabhängige Stelle einschalten.
Der Panikbutton ist eine kürzere, weniger formelle Sperre: 24 Stunden, ohne Begründung. Wer abends nach einer angespannten Partie „Stop“ drückt, ist morgen automatisch wieder spielbereit. Sinnvoll ist das vor allem, weil eine Sperre auf Knopfdruck einen Moment der Entscheidung festhalten kann, in dem die Vernunft stärker ist als der Impuls.
Krypto und Anonymität: Warum Bitcoin-Wettseiten in Deutschland nicht erlaubt sind
Wer mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen einzahlt, wird bei einem in Deutschland erlaubten Anbieter nicht fündig – das ist keine Geschmacksfrage, sondern Vorschrift. § 6b Abs. 4 GlüStV schreibt fest, dass Einzahlungen nur von einem Zahlungskonto im eigenen Namen kommen dürfen, das bei einem Geldwäschegesetz-pflichtigen Institut geführt wird. Bargeld, anonyme Gutscheine und Kryptowährungen erfüllen diese Voraussetzung nicht.
Dahinter steht eine einfache Logik: Dieselbe Datei, die das monatliche Limit überwacht, braucht eine erkennbare Quelle der Einzahlung. Eine Wallet-Adresse ohne Kontoinhaber hebt diese Zuordnung auf; ein Prepaid-Produkt ohne Identitätsnachweis ebenso. Was im Glücksspielbereich für Anonymität spräche – mehr Privatheit – wiegt im Geldwäscherecht schwerer: Es unterbricht die Spur, die ein Verdachtsfall braucht.
Wer dennoch einen Anbieter mit Bitcoin-Einzahlung findet, hat in der Regel einen Anbieter ohne deutsche Erlaubnis vor sich – und damit kein OASIS, kein LUGAS, keine deutsche Beschwerdestelle und im Streitfall einen langen Weg zur Erstattung. Wer in Deutschland wetten will, zahlt mit den Mitteln, die eine reguläre Bankverbindung voraussetzen.
Boni und Freiwetten: Was ein Willkommensbonus tatsächlich kostet
Ein 100 %-Bonus bis 100 € liest sich einfach, ist aber eine Mechanik mit mehreren Stellschrauben. Was ein Anbieter an Bonus gewährt, sagt noch nichts darüber aus, wie aufwendig er zu lösen ist. Drei Bedingungen entscheiden, ob ein Bonus „leicht“ oder „schwer“ ist:
- Umsatzfaktor: Wie oft muss der Bonusbetrag (manchmal plus Einzahlung) eingesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich ist?
- Mindestquote: Welche Mindestquote müssen die Wetten haben, mit denen der Umsatz erreicht wird?
- Frist: Wie viel Zeit bleibt, um den Umsatz zu erfüllen?
Ein Bonus mit fünffachem Umsatz und 30 Tagen Frist ist eine andere Sache als derselbe Bonus mit achtfachem Umsatz und 14 Tagen Frist – der zweite kostet im Schnitt deutlich mehr, weil entweder mehr Wetten nötig sind oder jede einzelne mit Risiko gesetzt werden muss, um die Frist zu halten.
Wer eine typische Bonusmechanik durchrechnen will, braucht drei Werte:
- Erforderlicher Umsatz = Bonusbasis × Umsatzfaktor.
- Anzahl der Wetten = Umsatz ÷ Einsatz pro Wette.
- Erwarteter Verlust = Umsatz × Marge des Marktes, auf dem gespielt wird.
Ein Rechenbeispiel: Ein 100 € Bonus mit fünffachem Umsatz und 25 € Einsatz pro Wette verlangt 500 € Umsatz, also 20 Wetten. Liegt die Marge des Marktes bei etwa 5 %, liegt der erwartete Verlust bei rund 25 € – der Bonus wird statistisch also nicht „verschenkt“. Eine 1,80er-Mindestquote verändert die Rechnung kaum, weil sie nur ausschließt, welche Wetten zählen; am durchschnittlichen Verlust ändert sie wenig.
Wer den Bonus rechnet, sollte zwei Dinge prüfen: Welche Märkte zählen zum Umsatz (oft sind Systemwetten ausgeschlossen), und ob es eine Obergrenze für den Einsatz gibt (häufig 5 € pro Wette, solange der Bonus aktiv ist – das verhindert, dass eine einzige Wette den Umsatz „löst“ und zwingt zu kleinerem, kontrolliertem Risiko).
Warum Gratiswetten keine Gratiswetten sind
Eine „Gratiswette“ (Freebet) wird vom Anbieter gestellt – aber der Einsatz der Gratiswette wird bei Gewinn meist nicht zurückerstattet. Wer eine 10 €-Gratiswette auf Quote 2,00 nutzt und gewinnt, bekommt 10 € Gewinn ausgezahlt, nicht 20 € zurück. Der Wert einer Gratiswette lässt sich deshalb ausrechnen:
- Wert = Gratiswette × (Quote − 1) ÷ Quote × Auszahlungsquote des Marktes.
Bei einer 10 €-Gratiswette auf Quote 2,00 in einem 96 %-Markt wäre der erwartete Wert 10 × (2,00 − 1) ÷ 2,00 × 0,96 ≈ 4,80 €. Das ist weniger als die Hälfte des Nennwerts – und es ist genau der Preis, den der Anbieter eingepreist hat. Eine Gratiswette ist also kein Geschenk, sondern ein Rabatt auf eine Wette mit kleinerem erwarteten Verlust, dessen reale Höhe vom Markt und der Quote abhängt.
Wer viele Gratiswetten bekommt, sollte jede einzeln rechnen: Niedrige Quoten (z. B. 1,50) geben einen schlechteren Wert als mittlere (z. B. 2,50), weil der Zähler (Quote − 1) im Verhältnis zur Quote schrumpft. Es zahlt sich aus, Gratiswetten dort zu setzen, wo die Quote hoch und das Ereignis plausibel ist – nicht dort, wo nur eine sichere Favoritenwette übrig bleibt.
Zahlungswege und Auszahlungsgeschwindigkeit
Welche Zahlungsmittel ein Anbieter annimmt, sagt er in seinen AGB. Drei Punkte entscheiden, wie schnell das Geld ankommt:
- Eingehende Zahlung: Eine SEPA-Lastschrift oder eine Echtzeit-Überweisung (z. B. via Sofort) schlägt mit Sekunden bis Minuten zu Buche; eine normale Banküberweisung braucht einen Werktag. Kreditkarten und E-Wallets wie PayPal liegen dazwischen.
- Identitätsprüfung: Wer vor der ersten Auszahlung die Konto- und Identitätsprüfung abschließt, vermeidet Verzögerungen.
- Auszahlungsfenster: Viele Anbieter zahlen innerhalb von 24 Stunden, sobald das Wettkonto die Anforderungen erfüllt; bei Banküberweisung kommen ein bis zwei Werktage dazu.
Wichtig: Die eigene Bankverbindung muss auf den Namen des Wettkontos lauten – das schreibt § 6b Abs. 4 GlüStV fest. Drittpersonen-Konten, Geschäftskonten und Konten mit abweichendem Namen werden nicht akzeptiert, auch wenn sie im Inland sind.
Welche Zahlungsmittel bei lizenzierten Wettseiten typisch sind
Die übliche Palette umfasst SEPA-Lastschrift, SEPA-Überweisung, Sofort, Kreditkarten (Visa, Mastercard), PayPal, Paysafecard (nur als registriertes Online-Zahlungsmittel, nicht als anonyme Guthabenkarte), Skrill, Neteller und Apple Pay bzw. Google Pay. Prepaid-Produkte ohne Registrierung und Kryptowährungen fallen heraus.
Wer einen Anbieter sucht, der bestimmte Wege nutzt – etwa PayPal – und Wert auf eine schnelle Auszahlung legt, achtet auf zwei Bedingungen: Erstauszahlung erfordert in der Regel eine vollständige Verifizierung (Personalausweis, Adressnachweis, Zahlungsnachweis). Anbieter, die ohne diese Prüfung auszahlen, verstoßen gegen die deutsche Regulierung – das Fehlen der Prüfung am Anfang rächt sich am Ende.
Sportarten und Turniere: Welche Märkte es überhaupt gibt
Wer welche Wetten abschließen kann, hängt vom Wettprogramm des Anbieters ab – und das richtet sich nach der Sportart und dem Turnier. Fußball ist der dominierende Markt: Bundesliga, Champions League, Premier League, La Liga und die europäischen Top-Ligen füllen das Programm das ganze Jahr. Hinzu kommen Tennis (ATP, WTA, Grand Slams), Basketball (NBA, EuroLeague), Eishockey (DEL, NHL), Handball, American Football und MMA/UFC.
Zur Wahrheit über „Esports-Wettseiten“ in Deutschland gehört: Die GGL erkennt Esports nicht als Sport im Sinne des GlüStV an – eine Wette auf ein Counter-Strike-Match ist auf einem lizenzierten Anbieter in Deutschland nicht zulässig. Wer eine Seite findet, die „CS:GO-Wetten“ anbietet, ist entweder bei einem Anbieter ohne deutsche Erlaubnis oder auf einem international ausgerichteten Anbieter, der den deutschen Markt nicht offiziell bedient.
Auch UFC-Wetten sind nur bei Anbietern verfügbar, die den Markt im Programm führen – nicht jeder hat die Rechte. Wer auf UFC oder Bellator wetten will, prüft das Programm vor der Registrierung.
Was Live-Wetten in Deutschland dürfen und was nicht
Live-Wetten sind im GlüStV ausdrücklich geregelt (§ 21 Abs. 4): Während eines laufenden Ereignisses darf nur auf das Endergebnis gewettet werden oder auf ein nächstes Teilereignis, das im betreffenden Sport selten ist.
- Im Fußball: „Nächstes Tor“ ist erlaubt, weil Tore selten sind.
- Im Tennis: „Nächster Satz“ ist erlaubt; „Nächster Punkt“ ist nicht erlaubt, weil Punkte zu häufig sind.
- Im Basketball: „Nächster Korb“ ist nicht erlaubt.
Diese Einschränkung schließt eine ganze Klasse von Live-Wetten aus, die auf internationalen Märkten verfügbar sind. Wer aus dem Ausland eine andere Menüführung gewohnt ist, wird in Deutschland weniger Auswahl beim Live-Programm finden – die Reduktion ist gewollt und Teil des Spielerschutzmodells.
Wetten auf Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren (etwa Spiele unterhalb der 3. Liga im Fußball) sind ebenso wenig erlaubt wie Wetten auf regelwidriges Verhalten oder seine Sanktionierung. Manipulationanfällige Märkte schließt die GGL ebenfalls aus.
Neue Wettanbieter: Woran man einen Markteintritt erkennt
Ein neuer Anbieter im deutschen Markt hat in der Regel einen der folgenden Wege genommen: Entweder er wurde von einem etablierten Veranstalter als Marke lanciert (etwa eine Tochter des bestehenden Betreibers), oder er hat die deutsche Erlaubnis neu beantragt und bekommen. Beide Wege führen durch das Regierungspräsidium Darmstadt oder direkt über die GGL – und beide enden mit einem Eintrag in der Whitelist.
Was „neu“ in der Praxis heißt: Die Whitelist-Erlaubnis ist erst wenige Jahre alt. Das Beispiel LeoVegas (Sportwetten-Erlaubnis seit 21.10.2024) oder VBet (05.12.2023) zeigt den typischen Zeitrahmen: ein bis zwei Jahre nach Antragstellung wird die Erlaubnis erteilt, sofern die Unterlagen vollständig sind. Ein Blick auf das Erstdatum in der Whitelist verrät also, wie lange der Anbieter hier schon tätig ist.
Ein „neuer“ Anbieter hat zwei praktische Vorteile: ein moderneres Wettprogramm und aggressivere Bonusangebote, um Kunden zu gewinnen. Dem stehen zwei Nachteile gegenüber: weniger Historie bei Auszahlungen und eine kleinere Kundenbasis, die im Streitfall weniger Aufmerksamkeit erzwingt. Wichtig ist nicht das Alter der Marke, sondern ob sie auf der Whitelist steht.
Ranking: 10 lizenzierte Wettseiten für Deutschland
Die folgende Übersicht ordnet zehn Anbieter, deren Sportwetten-Domain auf der GGL-Whitelist steht, nach ihrer Erlaubnis und ihrem Erstdatum. Sie ist keine Empfehlung zum Spielen – sie ist eine Einordnung nachprüfbarer Tatsachen: Wer hinter der Domain steht, wann die Erlaubnis erstmals erteilt wurde, und welche Folgeerlaubnis zuletzt vorliegt.
| Anbieter | Whitelist-Status und Permit-Holder | Sportwetten-Erlaubnis seit |
|---|---|---|
| AdmiralBet | Greentube Betting Malta Limited | 09.10.2020 |
| Winamax | WINAMAX (Société anonyme) | 29.06.2021 |
| Tipwin | Tipwin Limited | 09.10.2020 |
| NEO.bet | Greenvest Betting Limited | 09.10.2020 |
| Sportwetten.de | NetX Betting Limited | 19.11.2020 |
| VBet | SCGO Limited | 05.12.2023 |
| Tiptorro | Torro Tec Limited | 30.06.2021 |
| LeoVegas | LVSports Limited | 21.10.2024 |
| ODDSET | ODDSET Sportwetten GmbH | 18.11.2020 |
| bet365 | Hillside (Europe) ENC | 09.10.2020 |
Die Erstdaten sind nicht das einzige Sortierkriterium – sie zeigen nur, wer seit wann auf dem deutschen Markt ist. Eine Erlaubnis ist eine Bedingung, keine Bewertung. Die Bewertung dessen, was ein Anbieter daraus macht, findet in den einzelnen Porträts unten statt.
AdmiralBet
Hinter AdmiralBet steht die Greentube Betting Malta Limited, die seit dem 9. Oktober 2020 eine deutsche Sportwetten-Erlaubnis hält und diese zuletzt am 29. Juli 2024 verlängert bekommen hat. Markenzeichen ist die Verbindung zur österreichischen Novomatic-Gruppe, deren Wurzeln im stationären Automatengeschäft liegen. Das spiegelt sich im Zusatzangebot wider, wo AdmiralBet auch virtuelle Automatenspiele (Erlaubnis seit 28.09.2022) unter derselben Domain-Familie anbietet. Für das Sportwettenangebot heißt das: solide Fußball- und Tennis-Abdeckung, dazu ausgewählte Randsportarten, ohne den Riesenmarkt der Bestandskunden anderer Anbieter zu bedienen. Wer ein ruhiges Wettkonto ohne ständige Werbung sucht, ist hier richtig – wer die größte App und das umfangreichste Live-Programm will, findet es woanders.
Winamax
Winamax ist eine französische Marke, die in Deutschland über die WINAMAX (Société anonyme) auftritt. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat dem Unternehmen am 29.06.2021 die Erlaubnis für Online-Sportwetten erteilt und sie mit Bescheid vom 08.12.2022 verlängert. Das Image ist das eines pokeraffinen Anbieters – Winamax ist in Frankreich eine der führenden Poker-Plattformen – und der Sportwettenbereich teilt die Plattform mit dieser Herkunft. Wer in Frankreich Fußball und Tennis spielt, kennt das Layout; in Deutschland kommt es weniger stark verbreitet daher als andere Marken. Das kann für Spieler, die ein anderes Wettprogramm suchen, ein Argument sein, weniger für Spieler, die jeden Markt abdecken wollen.
Tipwin
Die Tipwin Ltd. tritt als deutsches Familienunternehmen auf, mit Dr. Damir Böhm als Geschäftsführer. Erste Erlaubnis am 09.10.2020, Folgeerlaubnis 27.12.2022, aktualisiert am 09.01.2024. Der Markenkern war lange Zeit der deutsche Einzelhandel – Tipwin betrieb über lange Jahre stationäre Wettannahmen und hat das Internetgeschäft darauf aufgebaut. Wer das altbackene Modell schätzt, findet hier die zugehörige Online-Plattform; wer einen rein digitalen Anbieter mit großem Marketingbudget sucht, ist anderswo besser aufgehoben.
NEO.bet
Hinter NEO.bet steht die Greenvest Betting Limited, deren erste Erlaubnis am 09.10.2020 erteilt und am 22.12.2022 verlängert wurde. NEO.bet positioniert sich als jüngere, digitalaffine Marke – mit einer App, die gezielt für mobile Nutzung gebaut ist und nicht aus einem bestehenden Desktop-Produkt nachträglich übersetzt wurde. Das Sportwetten-Programm ist solide, aber schmaler als bei den Platzhirschen – eine bewusste Setzung. Wer ein kleines, schnelles Wettkonto sucht und keinen Wert auf ein riesiges Randsportarten-Portfolio legt, hat hier eine passende Adresse.
Sportwetten.de
Sportwetten.de gehört zur NetX Betting Limited mit Sitz in Birkirkara, Malta. Erlaubnis seit dem 19.11.2020, aktualisiert am 16.12.2022. Der Markenname klingt nach einem Verzeichnis, ist aber eine eigenständige Wettplattform mit deutschem Wettprogramm. Wer hier ein Konto eröffnet, bekommt Fußball, Tennis, Basketball, Eishockey und das übliche Programm – weniger die ausgefallenen Exoten, dafür einen niedrigen Einstieg. Die einfache Markenführung („die Wettseite für Deutschland“ als Positionierung) trägt dazu bei, dass Neukunden sich leichter tun.
VBet
VBet wird von der SCGO Limited betrieben, mit Sitz in St. Julian’s, Malta. Die Erlaubnis für Vbet.de datiert auf den 5. Dezember 2023 – vergleichsweise jung. VBet hat seine Wurzeln in armenischen und osteuropäischen Märkten, wo der Anbieter mit starken Quoten und aggressiven Bonusangeboten aufgefallen ist. In Deutschland steht der Anbieter noch am Anfang – die Whitelist-Existenz ist da, das Wettprogramm wächst. Wer eine junge Erlaubnis mit frischen Aktionen verbinden will, sollte die AGB genau lesen; eine kleine Erlaubnisbasis heißt nicht zwangsläufig bessere Konditionen für deutsche Spieler.
Tiptorro
Tiptorro tritt in Deutschland über die Torro Tec Limited (Malta) auf. Erste Erlaubnis am 30.06.2021, verlängert am 27.12.2022. Die Marke ist im deutschen Markt über die App-Präsenz im App Store bekannt und beschreibt sich als „behördlich zugelassener Sportwettveranstalter unter Aufsicht der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder“. Das Programm ist Standard – Fußball, Tennis, Basketball – und richtet sich an Spieler, die unter einer zweiten oder dritten Adresse spielen wollen, ohne das Offshore-Risiko einzugehen.
LeoVegas
LeoVegas ist international als Casino-Marke bekannt, in Deutschland ist die Sportwetten-Erlaubnis vergleichsweise jung: LVSports Limited, seit dem 21.10.2024 auf der Whitelist. Die Casino-Wurzeln sind im Wettprogramm spürbar – die Plattform ist auf mobile Nutzung optimiert und auf das Zusammenspiel von Spielothek und Wettkonto ausgelegt. Für Spieler, die ohnehin beide Welten nutzen, ist das ein Argument; für reine Sportwetter ist die Erlaubnis sehr neu und das Programm schmaler als bei einem reinen Wettanbieter.
ODDSET
ODDSET gehört zur ODDSET Sportwetten GmbH und ist eine deutsche Marke mit langer Tradition – die Erlaubnis für Sportwetten im Internet und im stationären Vertrieb wurde am 15.12.2022 erteilt (erste Erlaubnis am 18.11.2020). Die Marke steht in den Annahmestellen der Spielbanken und Lotto-Annahmestellen, wo das Logo seit Jahrzehnten zu sehen ist. Im Online-Bereich hat ODDSET den Vorteil der Bekanntheit, aber das Wettprogramm ist konservativer als bei den digitalen Newcomern. Wer ein Wettkonto bei einer Marke führen will, die er aus dem Laden kennt, ist hier richtig; wer das größte Live-Programm und die meisten Promos sucht, ist anderswo besser aufgehoben.
bet365
bet365 ist der weltweit größte Sportwettenanbieter und gehört in Deutschland zur Hillside (Europe) ENC mit Sitz in Ta’Xbiex, Malta. Die Whitelist führt die Domain seit dem 9. Oktober 2020 mit einer Folgeerlaubnis vom 27.12.2022. Auf der Plattform finden sich die größte Auswahl an Live-Wetten im deutschen Markt, das umfangreichste Wettprogramm bei Randsportarten (Snooker, Darts, australischer Rules Football, UFC) und eine der besten mobilen Apps. Quoten und Live-Tiefe sind die Stärken, an denen sich der Rest misst. Wer an Live-Wetten und großem Programm interessiert ist, landet hier – der Preis dafür ist eine Plattform, die für Einsteiger überdimensioniert wirken kann.
Häufige Fragen zu Wettseiten in Deutschland
Welche Wettseite ist die beste, und woran lässt sich das in Deutschland überhaupt messen?
Die Frage „beste Wettseite“ hat in Deutschland erst dann eine Antwort, wenn die Erlaubnisfrage geklärt ist. Wer auf der GGL-Whitelist steht, darf hier Sportwetten anbieten – und das ist die Grundlinie, über der verglichen wird. Innerhalb dieser Gruppe entscheiden Quoteniveau, Bonusstruktur, Zahlungswege und Bedienbarkeit, nicht Werbeversprechen. Wer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, vergleicht Margen auf seinen bevorzugten Märkten.
Wie lässt sich auf der GGL-Whitelist prüfen, ob eine Wettseite eine deutsche Erlaubnis besitzt?
Die Whitelist wird von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder in Halle (Saale) veröffentlicht. Man gibt die Domain – genau, ohne Tippfehler, idealerweise mit .de-Endung – in das Suchfeld ein und prüft, ob unter „Sportwetten“ ein Eintrag mit Erteilungsdatum geführt wird. Ist die Domain nicht gelistet, fehlt die Erlaubnis. Eine .de-Endung allein reicht nicht; eine Lizenz aus Malta, Curaçao oder Anjouan hat in Deutschland keine Wirkung.
Was bedeutet das monatliche Einzahlungslimit von 1.000 € für alle Anbieter zusammen?
Das Limit gilt anbieterübergreifend über die LUGAS-Limitdatei. Wer bei mehreren Anbietern spielt, kann nicht 1.000 € bei jedem einzahlen – das Konto wird zentral überwacht. Eine Erhöhung ist nur bei einem Anbieter möglich und nur gegen wirtschaftlichen Nachweis; ein Selbsterklärung reicht nicht. Heruntersetzungen gelten sofort, Erhöhungen erst nach sieben Tagen. Das Limit ist Teil des Schutzmodells, nicht ein Bonusdeckel.
Wie wirkt sich die Sportwettensteuer von 5,3 % auf Quote und Auszahlung aus?
Die Steuer ist 5,3 % auf den Bruttoeinsatz minus die Steuer selbst, also rund 5,03 % des gezahlten Betrags. Der Anbieter führt sie an das Finanzamt ab, kann sie aber auf verschiedene Weise weitergeben – vom Einsatz abziehen, vom Gewinn einbehalten oder mit dem Spielen verrechnen. Welche Variante gilt, steht in den AGB des Anbieters. Eine pauschale Aussage „der Spieler zahlt 5,3 %“ wäre falsch, weil die Belastung unterschiedlich modelliert wird.
Worauf ist bei Umsatzbedingungen und Mindestquote eines Wettbonus zu achten?
Drei Zahlen entscheiden: Umsatzfaktor (wie oft muss der Bonus umgesetzt werden), Mindestquote (welche Wetten zählen) und Frist (wie viel Zeit bleibt). Kombinationen, die das Erfüllen schwer machen, sind hoher Umsatz, kurze Frist und eine Mindestquote, die weit über dem normalen Favoritenpreis liegt. Wichtig ist auch, welche Märkte ausgeschlossen sind – oft zählen Systeme und Live-Wetten nicht, und einzelne Anbieter setzen einen Höchsteinsatz während der Bonuserfüllung.
Welche Zahlungsmittel sind bei lizenzierten Wettseiten zulässig, und warum gehören Kryptowährungen nicht dazu?
Zugelassen sind nur Zahlungsmittel, deren Konto auf den eigenen Namen läuft und bei einem Geldwäschegesetz-pflichtigen Institut geführt wird – SEPA-Lastschrift, SEPA-Überweisung, Sofort, Kreditkarten, PayPal, Paysafecard (online registriert), Skrill, Neteller und Apple Pay bzw. Google Pay. Kryptowährungen erfüllen diese Voraussetzung nicht, weil eine Wallet-Adresse keine vergleichbare Identitätszuordnung hat. Anonyme Prepaid-Produkte fallen aus demselben Grund heraus. Wer mit Bitcoin einzahlt, spielt nicht bei einem in Deutschland erlaubten Anbieter.
Vergleich – wettanbieterneu
Inhalt erstellt vom Team «wettanbieterneu»
