DFB-Pokal Quoten 2026: Was die Buchmacher kassieren und wer in Deutschland wetten darf

Updated Oktober 2026
Licensed
usAvailable in US
Fast payouts
18+ Only

Ladevorgang...

Want more predictions?
Join our Telegram channel
Join

Stand: Oktober 16, 2026 · geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), Stand 02.10.2026

Ein großes Fußballstadion mit hell erleuchtetem Rund, aus der Ferne am Abend gesehen, davor eine breite Allee mit Laternen.
Seit 1985 wird das Finale des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion ausgetragen.

Der DFB-Pokal ist der einzige Wettbewerb im deutschen Fußball, in dem ein Drittligist auf einen Bundesligisten trifft, ein Halbfinale zwischen Dorfverein und Serienmeister stattfindet und die reguläre Saison für 60 von 64 Mannschaften nach einem einzigen Abend zu Ende sein kann. Diese Form ist auch der Grund, warum die Wettquoten auf Pokalspiele anders funktionieren als auf Ligaspiele: Die Buchmacher kalkulieren mit einer höheren Unvorhersehbarkeit, schlagen eine höhere Marge auf, und der Buchmacher selbst entscheidet, ob ein Tipp auf „Sieg nach Verlängerung“ oder „Sieg nach Elfmeterschießen“ als eigener Markt angeboten wird. Was in Deutschland erlaubt ist und was nicht, regelt seit Juli 2021 der Glücksspielstaatsvertrag 2021.

Rechtslage: Wer in Deutschland auf den DFB-Pokal wetten darf

Seit dem 1. Juli 2021 ist der Glücksspielstaatsvertrag 2021 in Kraft. Er überträgt die Aufsicht über Sportwetten im Internet der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, kurz GGL, mit Sitz in Halle an der Saale. Die GGL erteilt die bundesweite Erlaubnis zur Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten im Internet nach § 9a Abs. 1 Nr. 3, § 27f Abs. 1 GlüStV und führt die offizielle Whitelist nach § 9 Abs. 8. Die Whitelist ist die einzige verlässliche Quelle, um zu prüfen, ob ein Anbieter eine deutsche Erlaubnis hat.

Ein leerer Papier-Wettschein und ein Kugelschreiber liegen auf einem Holztisch neben einem schwarzen Smartphone.
Der DFB-Pokal wird im K.-o.-System mit 64 Mannschaften ausgetragen; die Erstaustragung war 1935 unter dem Namen Tschammerpokal.

Zum Stand 02.10.2026 listet die Whitelist 30 Einträge, davon 27 Inhaber einer Sportwetten-Erlaubnis (zwei davon zusätzlich mit Pferdewetten) und drei reine Pferdewetten-Veranstalter. Alle gelisteten Domains enden auf .de, aber eine .de-Domain allein beweist noch keine Erlaubnis. Die Erlaubnis wird für fünf Jahre erteilt (§ 4c Abs. 1); die Whitelist zeigt ausschließlich das Datum der Erteilung, kein Enddatum. Die Erlaubnis gilt immer nur für die Domain, die unter der Sportwetten-Erlaubnis eingetragen ist: Eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele, Poker oder Online-Casino ist eine andere Erlaubnis mit anderen Regeln, sagt aber nichts über das Sportwetten-Angebot des Halters aus.

Wer ohne deutsche Erlaubnis Sportwetten an deutsche Kunden vermittelt, betreibt unerlaubtes Glücksspiel nach § 4 Abs. 1 GlüStV. Eine Lizenz aus Curaçao, Anjouan oder Malta hat in Deutschland keine rechtliche Wirkung. Die GGL hat am 17. September 2026 Verbraucher ausdrücklich vor der Teilnahme an illegalen Angeboten gewarnt. Strafrechtlich droht dem Veranstalter nach § 284 StGB eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe, dem Werbenden bis zu einem Jahr; für einzelne Spielende sieht § 285 StGB eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder eine Geldstrafe vor, wobei Verfolgungen einzelner Spieler nicht belegt sind. Bei Anbietern ohne deutsche Erlaubnis haben Zivilgerichte in mehreren Fällen die Rückzahlung verlorener Einsätze angeordnet; der Bundesgerichtshof hat die Frage am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) dem EuGH vorgelegt, dessen Generalanwalt Nicholas Emiliou in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 (Rechtssache C-530/24, Tipico) eine Rückzahlungspflicht grundsätzlich für möglich hält. Eine Erstattung ist damit nicht versprochen, aber auch nicht ausgeschlossen.

Was gewettet werden darf, regelt § 21 GlüStV. Erlaubt sind Fixed-Odds-Wetten auf den Ausgang eines Ereignisses oder eines Abschnitts davon sowie auf Ereignisse innerhalb des Spiels, einzeln oder in Kombination. Erlaubt ist nur, was die GGL im Sportwettprogramm nach § 21 Abs. 5 freigegeben hat. Livewetten nach § 21 Abs. 4 sind während eines laufenden Spiels nur auf das Endergebnis sowie auf das nächste Tor, den nächsten Satz oder eine vergleichbare Komponente in Sportarten erlaubt, in denen solche Ereignisse selten sind: nächstes Tor im Fußball ja, nächster Satz im Tennis ja, nächster Punkt im Tennis nein, nächster Korb im Basketball nein. Verboten sind Wetten auf Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren (GGL-Praxis: Fußball unterhalb der 3. Liga zählt als amateur), manipulationsanfällige Wetten sowie Wetten auf Regelverstöße und deren Sanktionierung. Wetten auf soziale oder politische Ereignisse sind nicht zulässig. Esports ist nach GGL-Auffassung nicht als Sport anerkannt, sodass keine lizenzierten Esports-Wetten existieren; zu virtuellen Sportwetten ist die Rechtslage nicht abschließend geklärt. Gewinne werden erst nach dem offiziellen Spielende ausgezahlt, einen statutorischen Höchsteinsatz pro Wette gibt es nicht.

Werbe- und Bonusregeln

Werbung für Glücksspiel ist nach § 5 Abs. 7 GlüStV nur Inhabern einer Erlaubnis gestattet. Das Werbeverbot zwischen 06:00 und 21:00 Uhr nach § 5 Abs. 3 Satz 1 betrifft Online-Casinospiele, Online-Poker und virtuelle Automatenspiele, nicht Sportwetten. Für Sportwetten gilt: keine Werbung für Wetten auf ein Ereignis unmittelbar vor oder während seiner Live-Übertragung in diesem Kanal, keine Werbung mit aktiven Sportlerinnen oder Funktionären, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz (§ 5 Abs. 3 und 6). Der GlüStV enthält keine Klausel, die einen Sportwetten-Bonus der Höhe nach begrenzt; Beträge, Umsatzbedingungen und Mindestquoten stehen ausschließlich in den AGB des jeweiligen Anbieters.

Ein Fußball liegt auf dem Elfmeterpunkt eines nassen Rasenplatzes, im Hintergrund ein leeres Tor im Nebel.
Das DFB-Pokalfinale 2026 gewann der FC Bayern München mit 3:0 gegen den VfB Stuttgart.

Einordnung der Wettsteuer

Die Sportwettensteuer nach §§ 16–25 RennwLottG beträgt 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“, das sind rund 5,03 % des gezahlten Betrags (5,3 geteilt durch 105,3). Sie wird vom Veranstalter geschuldet, nicht vom Spielenden (§ 19). Ob und wie der Anbieter sie an die Kundschaft weitergibt, ist seine Entscheidung und steht in seinen AGB. Die Steuer fällt auch bei unlizenzierten Anbietern an; eine gezahlte Steuer ist kein Beleg für eine deutsche Erlaubnis. Gewinne privater Spielender sind auf erster Ebene nicht abschließend geregelt; allgemeine Auskünfte erteilt das Finanzamt, in Steuerfragen ist die Beratung durch einen Steuerberater sinnvoll.

Spielerschutz rund um das Pokalfinale

Auch an einem Pokalabend mit erhöhtem Werbe- und Wettaufkommen gelten die Schutzregeln des GlüStV unverändert. Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren erlaubt (§ 4 Abs. 3). Pro Anbieter darf nur ein Konto bestehen, das vor der ersten Auszahlung vollständig verifiziert sein muss (§ 6a); vor der Verifikation darf ein Anbieter maximal 72 Stunden mit einem Einzahlungslimit von 100 € spielen lassen, Auszahlungen sind in dieser Phase nicht möglich.

Das anbieterübergreifende Einzahlungslimit nach § 6c Abs. 1 beträgt im Default 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter hinweg, durchgesetzt über die LUGAS-Limitdatei. Ein Anbieter darf für eine einzelne Person ein höheres Limit festlegen, bis 10.000 € oder bis 30.000 € für höchstens ein Prozent seiner aktiven Spielenden, aber nur bei nachgewiesener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, eine Selbsterklärung reicht nicht. Eine Absenkung gilt sofort, eine Anhebung frühestens nach sieben Tagen. Paralleles Spielen bei mehreren Anbietern ist nach § 6h über die LUGAS-Aktivitätsdatei verboten.

OASIS (§§ 8, 8a) ist das bundesweite Spielersperrsystem, das bei Registrierung und Login abgefragt wird. Eine Selbstsperre dauert mindestens drei Monate, wenn die Person eine Frist nennt, sonst mindestens ein Jahr. Der Panikbutton nach § 6i Abs. 3 löst eine sofortige 24-Stunden-Sperre aus. Offshore-Anbieter sind weder an OASIS noch an LUGAS angeschlossen; wer dort spielt, ist im Sperr- und Limitsystem nicht erfasst.

Zahlungen nach § 6b Abs. 4 sind nur von einem Konto auf den Namen des Spielenden bei einem Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz zulässig; anonymer Zahlungsverkehr ist ausgeschlossen, also auch Kryptowährungen und anonyme Prepaid-Produkte. Welche Marken ein Anbieter akzeptiert, steht in seinen AGB. Spielerguthaben liegt auf einem insolvenzgeschützten Treuhandkonto; bei Kontoschließung wird das Guthaben nach § 6b Abs. 6–7 innerhalb von fünf Werktagen gebührenfrei ausgezahlt.

Livewetten und Cashout auf den DFB-Pokal

Livewetten auf den DFB-Pokal sind in Deutschland nur erlaubt, wenn der Anbieter eine GGL-Erlaubnis hat und der Markt zum erlaubten Programm nach § 21 Abs. 4 GlüStV gehört. In der Praxis heißt das: Während eines laufenden Pokalspiels dürfen lizenzierte Anbieter Wetten auf das Endergebnis und das nächste Tor anbieten. „Nächster Punkt“ im Tennis, „nächster Korb“ im Basketball oder Märkte auf einzelne Spielereignisse sind im Live-Programm nicht zulässig, ebenso wenig Wetten auf Eckbälle, Karten oder die Spielminute des nächsten Tors. Wer ein größeres Live-Programm erwartet, sieht sich in der Realität einer engen Auswahl gegenüber.

Cashout ist keine staatliche Vorgabe, sondern eine freiwillige Funktion des Anbieters. Wann, in welchem Umfang und zu welchem Preis ein Anbieter einen Wettschein vorzeitig zurückkauft, steht in seinen AGB. Ein Cashout garantiert weder eine bestimmte Quote noch eine Auszahlung in einer bestimmten Höhe: Der angezeigte Cashout-Betrag ist ein Angebot des Anbieters, das angenommen werden muss, solange es steht, und das bei einem Gegentor oder einer Spielunterbrechung sofort verschwinden kann. Wer Cashout als Werkzeug gegen späte Wendungen versteht, sollte prüfen, ob der Anbieter Cashout auch auf Kombiwetten anbietet und ob der Rückkaufwert einen erkennbaren Sicherheitsabschlag enthält.

Wetten auf den DFB-Pokal: Tipp, Form, Heimvorteil, Quote

Ein Pokalspiel lässt sich nicht wie ein Ligaspiel lesen. In der Liga gibt es Hin- und Rückspiele, eine längere Datenreihe und Mannschaften auf ähnlichem Niveau. Im Pokal treffen Erstligisten auf Drittligisten, Zweitligisten auf Regionalligisten, und die Ausgangslage ist nach einem Spiel vorbei. Die Folge: Buchmacher kalkulieren Pokalquoten mit einer höheren Unsicherheitsmarge, und der Anteil der Wetten, die tatsächlich der tatsächlichen Wahrscheinlichkeit entsprechen, ist kleiner als in der Bundesliga. Das schlägt sich in einer höheren Buchmacher-Marge nieder.

Vier Bausteine, die ein Pokaltipp in der Regel berücksichtigt:

Was ein Pokaltipp nicht leisten kann: die Stimmung an einem Abend, eine rote Karte in der zwanzigsten Minute, ein Elfmeter in der letzten Minute der Verlängerung. Wer am Pokal wettet, akzeptiert eine höhere Streuung der Ergebnisse. Die Quote ist die einzige Größe, die das vorab bewertbar macht, und der Blick auf die Marge des Marktes ist das einzige Werkzeug, mit dem sich die Qualität der Quote einschätzen lässt. Tippdienste, „heiße Spiele“ und angebliche Insider verändern daran nichts.

Wettarten und Quoten: Sieger, Einzel, Ergebnis, Verlängerung

Die Quoten auf den DFB-Pokal lassen sich in drei Familien ordnen: Siegerwette (Outright), Einzelspielwette (Match Odds) und Ergebnis- und Spezialmärkte. Sie unterscheiden sich in der Abrechnung, sobald es in die Verlängerung oder ins Elfmeterschießen geht, und genau dort zahlt sich das Lesen der AGB aus.

Siegerwette auf den DFB-Pokal

Die Siegerwette wird vor dem Turnier abgeschlossen und läuft bis zum Finale. Sie wird mit dem tatsächlichen Sieger abgerechnet, einschließlich einer Entscheidung in Verlängerung oder Elfmeterschießen. Die Quoten sind Auszahlungsquoten auf das Ereignis „Mannschaft X gewinnt den DFB-Pokal“; sie folgen der Favoritenrolle, der Kaderplanung und dem Verlauf der bisherigen Saison. Der FC Bayern München ist mit 21 Titeln Rekordsieger; das Finale 2025 gewann der VfB Stuttgart 4:2 gegen Arminia Bielefeld, das Finale 2026 der FC Bayern München 3:0 gegen den VfB Stuttgart. Beide Finals standen in Berlin im Olympiastadion, das seit 1985 als Finalort dient.

Einzelwette auf ein Pokalspiel

Die Einzelwette wird in drei Ausgängen angeboten: Heimsieg, Unentschieden, Auswärtssieg, jeweils nach 90 Minuten regulärer Spielzeit plus Nachspielzeit. Steht es danach unentschieden, gilt die Wette auf Heimsieg oder Auswärtssieg als verloren und die Wette auf Unentschieden als gewonnen. Die Wette wird nicht in die Verlängerung oder ins Elfmeterschießen mitgenommen, sofern der Anbieter nicht einen separaten Markt „Sieg nach Verlängerung“ oder „Sieg nach Elfmeterschießen“ anbietet.

Ergebnis- und Spezialmärkte

Auf den Endstand fallen Wetten mit festen Ergebnisquoten (z. B. 2:1), auf das nächste Tor, auf Torschützen, Halbzeitresultate und Über/Unter-Tore. Für Pokalspiele gilt: Auch die Halbzeitwette wird nach 45 Minuten regulärer Spielzeit abgerechnet, ohne Verlängerung. Spezialmärkte wie „erste Ecke“, „erste Karte“ oder „Tore in den letzten 10 Minuten“ sind im Live-Programm nach § 21 Abs. 4 GlüStV nicht zulässig und werden in der Vorab-Wette angeboten, sofern der Anbieter sie im Sportwettprogramm führt.

Was passiert bei Verlängerung und Elfmeterschießen

Das ist die Stelle, an der Pokalwetten am häufigsten falsch abgerechnet werden, weil Spielende die reguläre Spielzeit und den Spielausgang verwechseln. Als Faustregel:

Im Zweifel gilt der Wortlaut des Marktes und die AGB des Anbieters. Wer vor dem Anpfiff prüft, ob die Wette auf Heimsieg mit oder ohne Verlängerung gemeint ist, erspart sich die Diskussion am Ende.

Der DFB-Pokal als Wettbewerb: 64 Mannschaften, ein Finalort

Der DFB-Pokal wird im K.-o.-System mit 64 Mannschaften ausgetragen, die Erstaustragung war 1935 unter dem Namen Tschammerpokal. Teilnehmer sind 18 Bundesliga- und 18 Zweitligisten, die ersten vier der 3. Liga sowie 24 Vertreter aus den unteren Ligen, in der Regel die Verbandspokalsieger. Gespielt wird in einer Haupt- und zwei Halbfinalpartien, das Finale wird seit 1985 im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Der Sieger qualifiziert sich seit der Saison 1998/99 grundsätzlich für die UEFA Europa League. Dieser Spielplan ist der Grund, warum sich die Quoten zwischen den Runden so stark verändern: In Runde 1 treffen Erstligisten auf Viertligisten und die Quoten auf den Außenseiter sind lang, in Runde 2 werden die Begegnungen ausgeglichener, im Halbfinale und Finale sind die Quoten mit Bundesligaspielen vergleichbar.

Wer auf den DFB-Pokal wettet, sollte die Runde im Blick behalten, in der ein Spiel stattfindet. Eine Quote von 5,00 auf einen Drittligisten in der ersten Runde ist Ausdruck der spielerischen Differenz; dieselbe Quote in einem Halbfinale ist Ausdruck einer Überraschung. Die Buchmacher kalkulieren das ein, und die Marge auf Außenseiterwetten ist in der Regel höher als auf Favoritenwetten, weil mehr Wetten auf den klaren Favoriten platziert werden und der Buchmacher den Außenseiter als Risikoabsicherung teurer anbietet.

Was die Buchmacher-Marge über die Quote verrät

Die Marge ist der Anteil, den der Buchmacher von jedem eingesetzten Euro einbehält, bevor er die Quoten anbietet. Sie ist das einzige Werkzeug, mit dem sich die Qualität einer Quote objektiv bewerten lässt, weil sie unabhängig von der eigenen Tippeinschätzung funktioniert. Die Marge wird aus dem Quotenschlüssel berechnet, also der Auszahlungsquote eines Marktes: 1 geteilt durch die Summe der Kehrwerte aller Quoten. Liegt der Quotenschlüssel bei 95 %, beträgt die Marge 5 %. Liegt der Quotenschlüssel bei 90 %, beträgt die Marge 10 %.

Zur Veranschaulichung: Ein 1X2-Markt mit den Quoten 2,10 / 3,40 / 3,60, ein typischer Spielausgang in der Bundesliga, ergibt einen Quotenschlüssel von 1 ÷ (1/2,10 + 1/3,40 + 1/3,60) = 1 ÷ (0,4762 + 0,2941 + 0,2778) = 1 ÷ 1,0481 = rund 0,9541, also etwa 95,4 %. Die Marge liegt damit in der Bandbreite von etwa 4,5 bis 5 %. Das ist die Größenordnung, in der sich die Bundesligamärkte der meisten lizenzierten Anbieter bewegen. Auf Pokalspiele in den ersten Runden liegt die Marge höher, auf das Finale ist sie tendenziell wieder näher am Bundesliga-Niveau, weil die Buchmacher mehr Daten und mehr Wettvolumen auf das Spiel haben.

Die Marge ist ein statistischer Mittelwert, sie entscheidet keine einzelne Wette. Aber sie entscheidet, was ein Wetter langfristig von einer Wettquote erwarten darf. Wer auf einem Markt mit 5 % Marge wettet, gibt langfristig 5 Cent pro 1 € Einsatz an den Buchmacher ab. Wer auf einem Markt mit 8 % Marge wettet, gibt 8 Cent pro 1 € ab. Die Differenz klingt klein, sie entscheidet aber zwischen einer Wettkasse, die ein Jahr übersteht, und einer, die es nicht tut.

Die zehn lizenzierten Anbieter im Überblick

Die folgende Tabelle ordnet die zehn Anbieter, die im Folgenden einzeln besprochen werden, nach Whitelist-Status und Datum der Ersterlaubnis für Sportwetten. Die Spalte zum Inhaber nennt die Gesellschaft, die auf der GGL-Whitelist als Veranstalterin eingetragen ist. Die Whitelist führt kein Enddatum, sodass eine bestehende Eintragung als laufende Erlaubnis zum Stand 02.10.2026 zu lesen ist. Folgeerlaubnisse nach § 4c Abs. 2 GlüStV verlängern die Erlaubnis; sie sind hier nicht als Ablauf, sondern als Verlängerung zu verstehen.

Anbieter Whitelist-Status Inhaber (laut Whitelist) Sportwetten-Erlaubnis seit
DAZN Bet GGL Whitelist, Sportwetten DZBT Operations Limited, Zebbug, Malta 22.08.2023
Betano GGL Whitelist, Sportwetten Betkick Sportsbetting Limited 19.02.2021
AdmiralBet GGL Whitelist, Sportwetten Greentube Betting Malta Limited 09.10.2020
Wettarena GGL Whitelist, Sportwetten I.B.C. Sportsbetting Limited 09.10.2020
Sportwetten.de GGL Whitelist, Sportwetten NetX Betting Limited, Birkirkara, Malta 19.11.2020
ODDSET GGL Whitelist, Sportwetten ODDSET Sportwetten GmbH 18.11.2020
bet-at-home GGL Whitelist, Sportwetten Bet-at-home.com Internet Limited 02.11.2020
Sportingbet GGL Whitelist, Sportwetten Sportingbet (Deutschland) Limited 09.10.2020
Interwetten GGL Whitelist, Sportwetten Interwetten Gaming Limited, Sliema, Malta 02.11.2020
Bet3000 GGL Whitelist, Sportwetten I.B.C. Sportsbetting Limited 22.04.2026

Eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele, Online-Casino oder Poker ist eine andere Erlaubnis mit anderen Regeln und sagt nichts über das Sportwetten-Angebot des Halters. Die I.B.C. Sportsbetting Limited tritt in dieser Liste zweimal auf, einmal für Wettarena und einmal für Bet3000; es handelt sich um zwei verschiedene Marken unter demselben maltesischen Halter, beide mit eigener Whitelist-Erlaubnis.

DAZN Bet

DAZN Bet wird unter DAZN Bet von der DZBT Operations Limited mit Sitz in Zebbug, Malta, veranstaltet. Die GGL-Whitelist führt die Sportwetten-Erlaubnis für die Domain seit dem 22.08.2023. Damit gehört DAZN Bet zu den jüngeren Whitelist-Einträgen für ein vollständiges Sportwetten-Angebot, hat aber den Vorteil der Markenbindung an den Sport-Streaming-Dienst DAZN. Wer ohnehin DAZN-Kunde ist, findet hier einen Anbieter, der den Markenauftritt auf die Fußball- und Kampfsport-Welt von DAZN ausrichtet. Im Pokal liegt der Wert dieser Bindung vor allem beim Live-Programm und bei Streaming-Optionen, die sich mit dem DAZN-Abo verbinden lassen. Ob das die Quoten besser macht, hängt vom Markt ab, nicht von der Marke.

Betano

Betano wird unter Betano.de von der Betkick Sportsbetting Limited betrieben. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 19.02.2021, eine Folgeerlaubnis wurde am 16.12.2022 erteilt. Die App „Betano Sportwetten und Slots“ wird im Apple App Store von der KAIZEN GAMING INTERNATIONAL LIMITED angeboten; die App-Beschreibung nennt Bet Builder, Cash Out und Live-Streaming unter anderem von LaLiga, FA Cup, Tennis-Grand-Slams, NBA, EuroLeague und NFL. Für DFB-Pokal-Wetten bedeutet das: ein Marktanbieter, der Kombiwetten auf mehrere Märkte eines Spiels explizit unterstützt, was bei Außenseiterwetten in Pokalrunden die Strategie vereinfacht. Im Live-Programm ist die Auswahl durch § 21 Abs. 4 GlüStV begrenzt; ein Anbieter, der live streamt, kann mehr Atmosphäre bieten, aber nicht mehr erlaubte Märkte.

AdmiralBet

AdmiralBet wird unter Admiralbet.de von der Greentube Betting Malta Limited betrieben. Die Sportwetten-Erlaubnis der Whitelist datiert auf den 09.10.2020, Folgeerlaubnisse wurden am 13.12.2022 und am 29.07.2024 erteilt. Zusätzlich ist eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele auf slots.admiralbet.de seit dem 28.09.2022 eingetragen, eine andere Erlaubnis als die Sportwetten-Erlaubnis, die aber unter derselben Marke läuft. Für Pokalspiele positioniert sich AdmiralBet als Anbieter mit langer Whitelist-Historie, was bei der Bonushöhe und den Umsatzbedingungen relevant wird: Je länger ein Anbieter im deutschen Markt ist, desto klarer sind in der Regel die AGB zu Mindestquoten, Fristen und ausgeschlossenen Märkten.

Wettarena

Wettarena wird laut AGB von der I.B.C. Sportsbetting Limited mit Sitz in Sliema, Malta, angeboten. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 09.10.2020, eine Folgeerlaubnis wurde am 15.12.2022 erteilt. Wettarena gehört damit zur ersten Welle der Whitelist-Erlaubnisse, hat sich aber im Markt stiller positioniert als andere Anbieter der ersten Stunde. Für Wettende, die vor allem das Pokal-Angebot in den Vordergrund stellen, ist Wettarena eine Marke, die ohne großes Werbebudget daherkommt, dafür aber mit lizenziertem Hintergrund und ohne die Marketing-Bonuslast der größeren Anbieter. Im Live-Programm gilt die allgemeine Beschränkung auf Endergebnis und nächstes Tor, das ist auch bei Wettarena nicht weiter.

Sportwetten.de

Sportwetten.de wird unter der Domain von der NetX Betting Limited mit Sitz in Birkirkara, Malta, betrieben. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 19.11.2020, eine Folgeerlaubnis wurde am 16.12.2022 erteilt. Die Marke setzt programmatisch auf den deutschsprachigen Markt und trägt die Endung .de bereits im Namen. Für Pokalwettende heißt das: ein Anbieter, der im deutschen Sprachraum vertrieblich verankert ist, mit den AGB in deutscher Sprache, mit dem deutschsprachigen Kundenservice und mit der Buchmacher-Marge, die auf dem deutschen Markt üblich ist. Die Marge entscheidet hier wie bei allen Anbietern, nicht die Marke.

ODDSET

ODDSET wird unter Oddset.de von der ODDSET Sportwetten GmbH veranstaltet. Das Regierungspräsidium Darmstadt erteilte die Erlaubnis für Sportwetten im Internet und im stationären Vertrieb mit Bescheid vom 15.12.2022; die Aufsicht liegt bei der GGL. ODDSET gehört zu den traditionsreichen Marken im deutschen Sportwetten-Markt, ist eng mit dem stationären Vertrieb in Annahmestellen verbunden und wird über die GGL-Whitelist weitergeführt. Für Pokalwettende ist ODDSET ein Anbieter, der die Brücke zwischen Annahmestelle und Online-Angebot schlägt; wer früher in der Lotto-Annahmestelle gewettet hat, findet hier den digitalen Zugang. Im Quotenvergleich schlägt sich die Marktstellung nicht automatisch in einer besseren Marge nieder, sie schlägt sich in einer breiteren Zahl von Spielen und einer höheren Liquidität in den Sieger-Märkten nieder.

bet-at-home

bet-at-home wird unter Bet-at-home.de von der Bet-at-home.com Internet Limited betrieben. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 02.11.2020, eine Folgeerlaubnis wurde am 22.12.2022 erteilt; eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele besteht seit dem 28.12.2022. Auch hier sind die Erlaubnisse getrennt zu betrachten. Für Pokalwettende ist bet-at-home ein Anbieter, der seit Jahrzehnten im deutschsprachigen Online-Markt steht, mit vergleichsweise zurückhaltendem Marketing, mit überschaubaren Bonusaktionen und mit einer breiten Abdeckung der europäischen Fußball-Ligen. Im Pokal bedeutet das vor allem ein stabiles Wettprogramm über alle Runden, ohne Spezialmärkte, die über das Sportwettprogramm nach § 21 Abs. 5 GlüStV hinausgehen.

Sportingbet

Sportingbet wird unter Sportingbet.de von der Sportingbet (Deutschland) Limited betrieben. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 09.10.2020, eine Folgeerlaubnis wurde am 21.12.2022 erteilt. Das Wettangebot von Sportingbet nennt einen Konfigurator+ und Live-Wetten; zu den Sportarten zählen unter anderem Fußball, Tennis, Basketball, Eishockey, Handball, Darts und Snooker. Für Pokalwettende ist Sportingbet ein Anbieter, der mit dem Konfigurator+ eine Spielwette auf mehrere Komponenten eines Spiels erlaubt, ähnlich wie der Bet Builder bei Betano. Das ist im Pokal hilfreich, wenn die klassische 1X2-Wette zu eng wirkt und die Wette auf mehrere Komponenten (z. B. „Tore Über 2,5“ plus „Beide Teams treffen“) gestreckt werden soll, sofern der Anbieter beide Komponenten in seinem Konfigurator kombinieren lässt.

Interwetten

Interwetten wird unter Interwetten.de von der Interwetten Gaming Limited mit Sitz in Sliema, Malta, betrieben. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 02.11.2020, eine Folgeerlaubnis wurde am 27.12.2022 erteilt. Interwetten gehört zu den Anbietern, die in der deutschen Sportwetten-Diskussion seit Jahren als verlässlich genannt werden, mit einer vergleichsweise nüchternen Außendarstellung und einer Marge, die sich im Branchenschnitt bewegt. Im Pokal heißt das: keine Highlight-Märkte, die über das Sportwettprogramm nach § 21 Abs. 5 GlüStV hinausgehen, dafür ein durchgängiges Wettprogramm vom Erstrundenspiel bis zum Finale, mit regulärer Abrechnung nach 90 Minuten für die 1X2-Wette und mit der Option, in den späteren Runden Livewetten auf Endergebnis und nächstes Tor abzuschließen.

Bet3000

Bet3000 wird unter Bet3000.de von der I.B.C. Sportsbetting Limited mit Sitz in Sliema, Malta, betrieben. Die Whitelist-Erlaubnis datiert auf den 22.04.2026 und ist damit der jüngste Ersteintrag in dieser Liste. Für Pokalwettende ist Bet3000 ein Anbieter mit langer Marktpräsenz im deutschen Sportwetten-Geschäft, dessen Whitelist-Erlaubnis vergleichsweise frisch ist, was eine kurze Beobachtung der AGB-Entwicklung nahelegt. An der Marge ändert das nichts, an den Bonusbedingungen unter Umständen schon: Ein Anbieter mit frischer Erlaubnis aktualisiert seine AGB erfahrungsgemäß häufiger als ein Anbieter, der seit Jahren im Markt ist. Wer den Anbieter wechselt, sollte die AGB vor dem ersten Tipp lesen.

Was diese Seite ist und was sie nicht ist

Diese Seite ist eine Einordnung der Wettquoten auf den DFB-Pokal, eine Erläuterung der Funktionsweise von Quoten und Marge im K.-o.-Wettbewerb, ein Überblick über die Rechtslage in Deutschland und ein Vergleich von zehn Anbietern, die zum Stand 02.10.2026 auf der GGL-Whitelist stehen. Sie ist kein Tipp und keine Vorhersage, wer den DFB-Pokal gewinnt, welches Spiel am Wochenende gewettet werden soll oder ob ein Außenseiter den Favoriten stürzt. Niemand kann das vorhersagen, und jede Seite, die es behauptet, verkauft eine Sicherheit, die es nicht gibt. Wer nach dieser Seite eine Wette platziert, sollte die Quoten noch einmal selbst nachrechnen, die Marge des Marktes prüfen und in den AGB des Anbieters lesen, ob die Wette wirklich so abgerechnet wird, wie er es erwartet.

Die Buchmacher-Marge ist das Werkzeug, mit dem sich die Qualität einer Quote am schnellsten bewerten lässt. Sie entscheidet, was von jeder Wette langfristig beim Anbieter hängen bleibt, und sie ist die einzige Größe, die jeder Wettende selbst nachprüfen kann, bevor er den Wettschein abgibt. Wer auf dem DFB-Pokal wettet, akzeptiert eine höhere Streuung als in der Bundesliga, weil ein K.-o.-Spiel mit einem Aussetzer endet. Diese Streuung lässt sich nicht wegquoten, sie lässt sich nur kalkulieren.

Häufig gestellte Fragen zum DFB-Pokal und den Wettquoten

Wie wird eine Pokalwette abgerechnet, wenn das Spiel in die Verlängerung oder ins Elfmeterschießen geht?

Die 1X2-Wette wird nach Ende der regulären Spielzeit, also nach 90 Minuten plus Nachspielzeit, abgerechnet. Steht es unentschieden, gewinnt die Unentschieden-Wette, Heimsieg- und Auswärtssieg-Wetten gelten als verloren. Ein separates Angebot „Sieg nach Verlängerung“ oder „Sieg nach Elfmeterschießen“ rechnet den Endstand einschließlich der Verlängerung ab; ob es das gibt, hängt vom Wettprogramm des Anbieters ab.

Welche Livewetten sind beim Pokalfinale in Deutschland erlaubt?

Lizensierte Anbieter dürfen während des Spiels nur Wetten auf das Endergebnis und auf das nächste Tor anbieten, sofern der Markt zum erlaubten Sportwettprogramm nach § 21 Abs. 4 GlüStV gehört. Wetten auf einzelne Spielereignisse wie die nächste Ecke, die nächste Karte oder die Spielminute sind im Live-Programm nicht zulässig; sie können in der Vorab-Wette angeboten werden, sofern der Anbieter sie führt.

Wie unterscheiden sich Quoten auf den Pokalsieger von Quoten auf ein einzelnes Pokalspiel?

Die Siegerwette läuft über die gesamte Turnierdauer und wird mit dem tatsächlichen Sieger abgerechnet, einschließlich einer Entscheidung in Verlängerung oder Elfmeterschießen. Die Einzelwette wird in der Regel nach 90 Minuten abgerechnet und gilt nur für das eine Spiel. Die Quoten auf den Turniersieger sind tendenziell stabiler, die Quoten auf ein Einzelspiel ändern sich bis zum Anpfiff stärker.

Was sagt das Finale 2026 über die Aussagekraft von Favoritenquoten?

Das Finale 2026 gewann der FC Bayern München 3:0 gegen den VfB Stuttgart; es war ein klares Ergebnis, das die Favoritenrolle vor dem Anpfiff bestätigte. Aus einem einzigen Endspiel lässt sich keine Aussage über die Quote ableiten, denn jedes Pokalspiel hat seine eigene Geschichte. Die Quote vor dem Anpfiff bewertet die Wahrscheinlichkeit, sie entscheidet das Ergebnis nicht.

Woran erkenne ich, ob ein Anbieter für den DFB-Pokal in Deutschland eine Erlaubnis hat?

Die GGL-Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV ist die einzige verlässliche Quelle. Sie listet die Domain, den Inhaber und das Datum der Erteilung, aber kein Enddatum. Wer nicht auf der Whitelist steht, hat für die gelistete Domain keine deutsche Erlaubnis; eine Lizenz aus Malta, Curaçao oder Anjouan hat in Deutschland keine rechtliche Wirkung, und eine gezahlte Sportwettensteuer ist kein Beleg für eine deutsche Erlaubnis.

Wie wirkt sich die Sportwettensteuer auf die Quote bei Pokalwetten aus?

Die Steuer beträgt 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“, rund 5,03 % des gezahlten Betrags, und wird vom Veranstalter geschuldet, nicht vom Spielenden. Ob und wie der Anbieter die Steuer an die Kundschaft weitergibt, steht in seinen AGB. Eine vom Anbieter ausgewiesene „steuerfreie“ Quote bedeutet, dass der Anbieter die Steuer nicht weiterberechnet, nicht dass keine Steuer anfällt.

Inhalt erstellt vom Team «wettanbieterneu»